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AMC - Arbeitskreis Modellbahn Chemnitz
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Die neuen Möglichkeiten

Mit der Auflösung des DMV im Jahre 1991 kam das Ende für diese zentrale Organisationsstruktur. Die Rechtsnachfolge des Bezirksverbandes Dresden des DMV wurde von der neugegründeten Sächsischen Modellbahner-Vereinigung e.V. übernommen und damit den Modellbahnvereinen (auch über Sachsen hinaus) eine neue Heimat gegeben.

Die Situation Anfang der 90er Jahre war aber auch ein Start in eine neue Modellbahnzeit mit neuen Möglichkeiten. Eine davon war Modelleisenbahn im Maßstab 1:22,5. Der Verein konnte am 12.6.1994 anläßlich des 40. Geburtstages der Parkeisenbahn im Küchwald die Besucher mit einer transportablen Gartenbahnanlage überraschen, die später zu einer stationären Anlage in den Vereinsräumen ausgebaut wurde.

  

Ausbau der H0/H0e-Anlage

Ab 1993 entstand ein Anlagenteil mit der Papierfabrik Dreiwerden, der 1996 zu einem Diorama umgestaltet wurde. Jetzt warten die Gebäude darauf, in die aktuelle Anlage eingebaut zu werden.

1996 war sogar eine Alpenlandschaft geplant mit dem Bahnhof Filisur im Mittelpunkt. Aber: Schuster, bleib bei deinem Leisten! So ist die Anlage sächsisch geblieben. 

Baustart Karl-Stadt im Jahr 1996, Abschluß der Streckenelektrifizierung 1998

Der neue große Bahnhof entstand in Anlehnung an die Einfahrt in den Chemnitzer Hauptbahnhof aus Richtung Zwickau. Der Entwurf der großen Bahnhofshalle, die aus ca. 6500 Lötstellen besteht, wurde der Mittelhalle des Leipziger Hauptbahnhof abgeschaut. Über dem großen Schattenbahnhof entwickelte sich die Stadt mit einer Straßenbahnlinie. 

Eine Besonderheit - auf die man nicht oft genug hinweisen kann - ist die Tatsache, daß die Oberleitung der Eisenbahn und der Straßenbahn so TGL-gerecht verlegt sind, daß die Elektrofahrzeuge mit angelegtem Stromabnehmer fahren können. Bei der Straßenbahn erfolgt sogar die Stromversorgung durch die Oberleitung.
Hier noch einmal Bilder der Anlage aus dem Modelleisenbahnkalender mit Ausschnitten aus den dazugehörigen Texten.

Vor der Elektrifizierung der D-W-Linie besorgten Verbrennungstriebwagen der Einsatzstelle Flöha den Wendezugdienst im Großraum Karl-Marx-Stadt. So ist es nicht verwunderlich, daß auf unserer Anlage Triebwageneinheiten eine gewisse Rolle spielen. Auf der Hauptstrecke begegnen sich ein Rangierzug, bespannt mit einer Sachsenlok der BR 94.20-21 (Eigenbau), und eine vierteilige Triebwageneinheit der Einsatzstelle Flöha des VT-Bw Dresden-Pieschen. Für den Einsatz beider Zuggarnituren sind 1965 die Tage schon gezählt, die Fahrleitung hängt bereits, und bald werden Loks der BR E 42 die Zugförderung übernehmen...

An der D-W-Linie Aus dem Bahnhof Freital-Hainsberg fährt gerade der P 5682 in Richtung Dresden aus. Zuglok ist die „Weiße Lady", das erste Baumuster der DR-Baureihe 212/243/143, die damalige 212 001 (Eigenlackierung). Im Messe-Look, weiß mit roten Zierstreifen, wurde diese Lok längere Zeit vor allen Zuggattungen auf der D-W-Linie (Dresden-Werdau) eingesetzt. Im Vordergrund ist der Haltepunkt Hainsberg zu sehen, von wo aus der Werkanschluß der Maschinenfabrik bedient wird. Hier kommt es eigentlich zu einem Kuriosum: die Lady mit EDV-Nummer und auf der Schmalspur die 99 735 (Baujahr 1928)! 

 Letzte Ausstellung im Bahnhof Mitte am 9./10.10.1999

Und dann kam sie, die Säge

So ging alles los Die 2. Anlage Im Bahnhof Mitte Im Zentrum: Flöha Bauen und Sägen Neustart 2000 Der heutige AMC
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